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Praktische Kunst für jede Wohnung

Keramik-Künstlerin
Elke Lehmann
Telefon:0 33 79/5 70 98
Website:www.keramik-bemalen-freizeit.de

Keramik selbstgemalt!

Stand: September 2017

Schön und nützlich, das klafft oft weit auseinander. Diese Erfahrung musste eine Buchhalterin machen, die von ihrem Hobby, dem Malen, einfach nicht mehr lassen konnte.

„Irgendwann stößt man an seine Grenzen, nämlich dann, wenn alle Wände voller Bilder hängen, zuhause, bei Freunden und Verwandten“, hat Elke Lehmann die Erfahrung gemacht. Doch statt Pinsel und Farbe in die Ecke zu stellen, kaufte sie Brennofen, Keramikfarben und noch viel viel mehr Pinsel. Seit nunmehr einem Jahr lädt sie jeden, der Lust hat, zu sich nach Hause ein, um mit ihr „praktische Kunst“ zu schaffen.

Freundin oder Ornamente
So entstehen handbemalte Teller, Tassen, Vasen und andere Gefäße, Salz- und Pfefferstreuer oder kleinere Skulpturen. Wer kommt, kann unter einer immensen Anzahl von mehreren hundert unterschiedlichen vorgefertigten „Rohlingen“ das Ziel seiner Kreativität auswählen. Bei der künstlerischen Gestaltung gibt es keine Grenzen. Man kann die Freundin dauerhaft auf den Teller bannen, komplexe Bilder entwerfen, mit geometrischen Mustern arbeiten, Ornamente verwenden oder einfach der Fantasie freien Lauf lassen. Schablonen können ebenso kreativ eingesetzt werden wie es möglich ist, Konturen erst mal mit Bleistift vorzumalen. „Die Technik ist wie bei einem normalen Bild. Das bedeutet, dass man hier eventuelle Vorkenntnisse mit einbauen kann oder das, was man bei mir lernt, später im Kunstunterricht anwenden kann“, beschreibt Elke Lehmann den Vorteil ihrer „Keramik-Malkurse“, für die sie keine Gebühren erhebt, sondern nur das verbrauchte Material in Rechnung stellt.

Wer den Pinsel halten kann
Die Keramikmalerei ist an kein Alter gebunden. „Malen kann, wer den Pinsel halten kann. Gerade war ein dreijähriges Mädchen bei mir, da hatte ich schon Zweifel. Ihr Teller war dann derart interessant und perfekt, dass er jetzt sogar als Muster für andere dient“, schmunzelt sie. Da Kinder logischerweise in Begleitung ihrer Eltern kommen, überträgt sich der kreative „Virus“ oft auf diese. „Männer finden plötzlich Freude am Malen. Sie bevorzugen sehr oft geometrische Muster und beschäftigen sich stundenlang damit, ein Bild absolut perfekt machen zu wollen“, hat Elke Lehmann entdeckt.


Palmen-Oase
Mittlerweile gilt sie als Geheimtipp in der Gemeinde. So kommen Lehrer gerne auf sie zu. Sie war bereits in der Astrid-Lindgren-Grundschule, im Kunstunterricht der Wilhelm-Busch-Grundschule und hatte Kinder der Lebenshilfe bei sich zu Besuch: „Da hat man gar nicht gemerkt, dass sie geistig behindert sind“, hat sie zu ihrer Verblüffung entdeckt. Übrigens ist ein Besuch in ihrem Atelier noch aus einem anderen Grund ein Erlebnis: Nirgendwo sonst in der Gemeinde stößt man auf einen so ungewöhnlichen Garten mit meterhohen Palmen, üppigen Tomaten- und Gurkenplantagen und einem Blütenmeer, das allein schon ausreichend Anregungen für eine Eigenkreation gibt, die sich in jedem Fall als bleibendes Geschenk perfekt eignet!